Kinderfreizeiten

Jetzt einsetzbar: Das Evaluationsverfahren für Kinderfreizeiten!
Weitere Informationen unter www.kinderfreizeitenevaluation.de
Materialien zur Selbstevaluation dort unter Selbst auswerten

Kinderfreizeiten und Stadtranderholungen lassen sich mithilfe von Fragebögen gemeinsam mit Kindern auswerten und liefern spannende Ergebnisse für die Reflexion und Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis. Das Verfahren zur eigenständigen Evaluation von Kinderfreizeiten baut auf der seit 2007 zur Verfügung stehenden Bundesweiten Freizeitenevaluation auf. Das Fragebogen-Verfahren ermöglicht eine professionelle statistische Auswertung, bislang für Jugendfreizeiten und internationalen Jugendbegegnungen. Das Projekt-Team mit Heike Peters, Stephanie Otto, Dr. Wolfgang Ilg und Günter Kistner kann nach einer mehrjährigen Entwicklungsphase nun ein wissenschaftlich überprüftes und kostenfreies Standard-Verfahren für Kinderfreizeiten zur Verfügung stellen.

Die Fragebögen eignen sich für Kinder ab 8 Jahren. Ebenfalls zum Verfahren gehört ein auf den Kinder-Fragebogen abgestimmter Fragebogen für Mitarbeitende. Jeder im Team kann seine persönlichen Ziele angeben, am besten im Rahmen einer Schulung oder eines Vorbereitungstreffens. Das somit sichtbare individuelle Profil einer Freizeit kann mit den Bewertungen der Kinder in Beziehung gesetzt werden. Ein Vergleich mit den Mittelwerten der bundesweiten Studie 2010 gibt Hinweise auf Stärken und Schwächen der eigenen Freizeit.

Das Buch zum Projekt „Evaluation von Kinderfreizeiten. Wissenschaftliche Grundlagen, Ergebnisse und Anleitung zur eigenen Durchführung“ (bestellen) enthält eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse aus der Grundlagenstudie und liefert damit auch Ideen für die Interpretation eigener Daten.

 

Materialien aus der Vorstudien-Phase:

kfb_team

Das Team zur Entwicklung der Kinderfragebögen im Juni 2008 in Frankfurt am Main.

Von links nach rechts:
Ritva Gleu (Bundesforum Kinder- und Jugendreisen); Heike Peters (Diplom-Pädagogin; Koordination u. Geschäftsführung des Entwicklungsprojekts); Dr. Andrea Eckhardt (Deutsches Jugendinstitut, München); Wolfgang Ilg (Projektleiter Freizeitenevaluation, Sindelfingen); Günter Kistner (Geschäftsführung des Entwicklungsprojekts; Ev. Jugendreferat An Nahe und Glan, KJR Bad Kreuznach); Stephanie Otto (Geschäftsführung des Entwicklungsprojekts; Ev. Jugendreferat An Nahe und Glan, Bad Kreuznach); Sven Tabatt (Unternehmensgründer im Bereich Kinder- und Jugendfreizeiten, Thüringen)

Auf dem Foto fehlen: Jan Koch, Kathrin Baier, Anne Grimm (Kindervereinigung Chemnitz); Isabelle Krok (Deutsches Jugendinstitut – Projekt Internationale Kinderbegegnungen); Florian Kuff (RUF Jugendreisen – Kinderbereich, Bielefeld); Torsten Ukrow (KI JU Reisen, Brandenburg); Uli Wagner (Diakonisches Werk Bayern); Carsten Klante (Sportjugend Berlin)